Migrant/innenbeirat
Freiburg
stellt sich für 2012 auf!
Der Migrant/innenbeirat (MB)
hat seine Arbeitsschwerpunkte für 2012 festgelegt. An einem Wochenendseminar
haben sich die Mitglieder des MB über ihre aktive Rolle im städtischen
Zusammenleben Klarheit verschafft.
Wie Maria Barabasch vom Migrant/innenbeirat feststellte: „Eine Aufgabe ist halb gelöst, wenn sie klar definiert wird!“.
In einer multikulturellen Stadtgesellschaft seine Aufgaben wahrnehmen und mit Verantwortung umsetzen ist die Herausforderung für den Migrant/innenbeirat.
Der Beirat möchte daher seine beratende Mitwirkung in der Verwaltung und zu den politischen Gremien intensiver und sinnvoller nutzen.
Lucia Rolim-Schulz, ebenfalls Mitglied des Migrant/innenbeirats, sagte: „Mir ist klar geworden, welche Aufgaben uns erwarten. Nur gemeinsam können wir sie meistern.“
Mit fachlicher Begleitung wurden die unterschiedlichen Bedürfnisse in einer multikulturellen Stadt Freiburg erörtert und die konstruktive Rolle des Beirats verankert.
Wie Maria Barabasch vom Migrant/innenbeirat feststellte: „Eine Aufgabe ist halb gelöst, wenn sie klar definiert wird!“.
In einer multikulturellen Stadtgesellschaft seine Aufgaben wahrnehmen und mit Verantwortung umsetzen ist die Herausforderung für den Migrant/innenbeirat.
Der Beirat möchte daher seine beratende Mitwirkung in der Verwaltung und zu den politischen Gremien intensiver und sinnvoller nutzen.
Lucia Rolim-Schulz, ebenfalls Mitglied des Migrant/innenbeirats, sagte: „Mir ist klar geworden, welche Aufgaben uns erwarten. Nur gemeinsam können wir sie meistern.“
Mit fachlicher Begleitung wurden die unterschiedlichen Bedürfnisse in einer multikulturellen Stadt Freiburg erörtert und die konstruktive Rolle des Beirats verankert.
Zukünftige Schwerpunkte
seiner Arbeit sieht der MB in folgenden Themenfeldern : Kommunalwahlrecht für
Nicht-EU-Angehörige auf Landesebene , Chancengleichheit beim Zugang zum Beruf
in den städtischen Einrichtungen. Der MB will außerdem, gemeinsam mit der
Verwaltung, die Interkulturelle Öffnung
der Verwaltung vorantreiben und in diesem Zusammenhang die Informationswege für
Migrantinnen und Migranten verbessern. Damit sollen die Migrant/innen in der
Öffentlichkeit ihre mitgestaltende Verantwortung stärker als bisher wahrnehmen
können.
In diesem Sinne nimmt der MB
dabei seine beratende Aufgabe als gewählter Vertreter der Migrant/innen, als
Ratgeber für die politischen Gremien der Gemeinde, sowie mit der
Stadtverwaltung aktiv wahr.
In der nächsten Sitzung des
Migrationsausschusses werden die Vertreter des MB die Jahresplanung einbringen
und mit den städtischen Gremien abstimmen und gemeinsame Handlungsschritte
vereinbaren. Bereits bei der Frauenaktionswoche im März werden Vertreterinnen des
MB sich für Chancengleichheit im Berufsleben und die Anerkennung ausländischer
Bildungsabschlüsse einsetzen. Eine gesonderte Einladung dazu geht in den
nächsten Tagen an die Öffentlichkeit.
Ansprechpartner: Dr.
Miguel Garcia, Vorsitzender des MB
E-Mail: garmig@web.de